Kategorien
Tipps für Online Marketer

Google Top Platzierung

Wo ist Deine Webseite?

Du weißt es selbst nicht? Dann schaue doch schnell mal nach…

Wenn Du bei Google auf der ersten Seite bist, hast Du alles richtig gemacht, dann brauchst Du mich nicht, Du kannst diesen Beitrag ignorieren…

Wenn aber, Deine Webseite auch auf Seite 2 von Google noch nicht gefunden wird, solltest Du unbedingt weiterlesen, denn was Robert zu sagen hat, wird Dir maßgeblich bei Deinem Erfolg helfen.

Er verrät Dir jetzt ein Geheimnis: Wenn Deine Webseite nicht auf Seite 1 bei Google platziert ist, ist sie schlicht nicht existent. Sie ist dann nicht anders als eine bessere Visitenkarte. Sie bringt Dir gar nicht, null, Nada.

Und das Schlimmste, sie bringt Dir nicht die erhofften Neukunden.

Das ist ein großes Problem, dem Du Dich stellen solltest, wenn Dein Unternehmen überleben soll. Ohne Neukunden stirbt ein Unternehmen.

Doch wie kommt man zu Neukunden?

Indem wir im Netz sichtbar werden – vor allem auf Google! Du musst Dir dort den besten Platz holen!

Nicht irgendeinen – den besten Platz! Auf Seite 1!

Warum das so ist und wie Du das schaffst, zeigt er in seinem neuesten kostenlosen Webinar
“Google Top Platzierung – Wie Sie garantiert auf Googles Seite 1 landen” – Klick hier!

Du wirst das nötige Wissen in 50 Minuten erlernen und er wird Dir sogar eine einfache Lösung zeigen, wie Du noch heute Dein Problem lösen und Neukunden gewinnen kannst.

Nein, ich spreche hier nicht von Anzeigen, in die Du Unmengen an Geld investieren musst. Ich spreche von einer nachhaltigen, organischen Methode, die Dich garantiert auf Google Seite 1 befördert.

Ja, g a r a n t i e r t !

Stell Dir das vor: Deine Webseite wird endlich für Dich arbeiten und Dir Neukunden bringen, ganz organisch und ohne Werbeanzeigen.

Reserviere Dir gleich Deinen Platz und schaue Dir das Webinar jetzt an!

Auf Deinen Erfolg!

weitere Themen die Dir helfen: Blogbeiträge schreiben lassen

Kategorien
Tipps für Online Marketer

Google my Business

Die von Google Smart Campain angebotene Alternative, auch ohne eigene Webseite Suchmaschinenwerbung schalten zu können, klingt interessant.

Solltest Du Dich an dieser Stelle fragen, ob Du nun auf eine eigene Webseite verzichten solltest, lautet unsere Meinung ganz klar NEIN!

Google hat in den letzten Jahren my Business immer wieder optimiert.

Eine my Business anzeige zeichnet sich unter anderem durch folgende Merkmale aus:

Neben Informationen zu Standort, Kontaktmöglichkeiten und der Hinterlegung der Öffnungszeiten können Interessenten dort auch Empfehlungen und Erfahrungsberichte von anderen Nutzern finden.

Ein Auftritt auf Google my Business ist eine sehr empfehlenswerte Ergänzung zu Deinem bestehenden Online Auftritt. Sei es nun mit Deiner eigenen Webseite oder einer einfachen Landingpage.

Diese kostenlose Unternehmenspräsenz kann allerdings kein Ersatz für eine eigene Webseite sein, ist aber dienlich, wenn man seinen Bekanntheitsgrad steigern und somit mehr Traffic auf die eigene Webseite oder Landingpage lenken will.

Bei einer eigenen Webseite hast Du wesentlich mehr Möglichkeiten, Informationen an Deine Interessenten zu adressieren.

Aus unserer Praxiserfahrung wird deutlich, dass es eigentlich nicht mehr darum geht, ob sich eine eigene Webseite auch für kleine Unternehmungen lohnt. Eine Web Visitenkarte im Internet ist für jeden der ein Business besitzt “Pflicht”. Die “Kür” ist es, im Internet auch gefunden zu werden.

Kategorien
Tipps für Online Marketer

55 Tools zur Google Optimierung

Haben Sie auch eine Webseite und hoffen nun, dass – nur weil diese Seite existiert – Google Ihnen Interessenten schickt?

Starten Sie jetzt gleich und bringen Sie Ihre Webseite zu mehr Aufmerksamkeit bei Google.
Endlich! Ein kostenfreies E-Book, das Ihnen erlaubt, Ihre Seite schnell zu analysieren und optimieren!

Schließlich können Sie Ihre Seite/Landingpage mit diesem E-Book bei Google nach vorne bringen.

Die Seo-Tools im E-Book helfen Ihnen in allen Bereichen die Sie in Ihrem Alltag zur Optimierung Ihrer Webseite brauchen. Um die Conversionrate zu steigern, muss man sich einiges an Wissen aneignen.
Keyword Recherche, Ranking-Tracking, Backlink-Analyse, Inhalte optimieren, Content Analyse und vieles mehr.

Hier sind die Arten von Tools, die Sie im kostenfreien E-Book finden:
– Keyword Tools
– Analytics Tools
– Ranking Tools
– Allrounder SEO Tools
– Content Tools
– Domain Tools
– Chrome Tools
– Social Tools

Hier das E-Book downloaden►
PS: Wenn Du Deine Webseite besser gerankt haben willst, dann musst Du wissen an welchen Stellschrauben Du drehen musst. Hier findenst Du Hilfe!

Kategorien
Tipps für Online Marketer

Viral Mailer

Sie haben keine eigene Email Liste? Kein Problem, nutzen Sie doch einfach kostenlos die Liste anderer. So einfach funktioniert es. Melden Sie sich bei einem der Anbieter an, Sie erhalten dann Credits und können dafür Emails an andere Mitglieder senden. Im Gegenzug erhalten Sie Mails von anderen, wenn Sie diese lesen, erhöhen Sie Ihre Credits und können weitere Mails versenden. Das System ist recht einfach, kostenlos, effektiv und wird selbst von den großen Marketern eingesetzt.

Melden Sie hier einen kostenlosen Account an:

socialmediatraffic.eu

viral-mailer.com

viralmails.de

trafficpiraten.info

trafficsturm.de

Traffic Wave

Marketing DNA

Maximails.de

Profimail.info

Internetpiraten

Emailknecht

send5000.de

ebesucher.de

So einfach funktioniert es. Melden Sie sich bei einem der Anbieter an und folgen Sie den Anweisungen auf dieser Seite.

Wenn Sie Hilfe brauchen, um verkaufsstarke Texte zu schreiben, dann lassen Sie diese doch schreiben – mehr Infos, klick hier!

Kategorien
Tipps für Online Marketer

10 geniale Tools um kurze Videos zu produzieren

Tools helfen uns bei der täglichen Arbeit mit den sozialen Netzwerken, können aber ebenso auch für unseren Content aber auch für die eigene Webseite hilfreich sein.

Mit diesen Tools kann aus wenig, sehr viel gemacht werden. Und es sieht erst noch verdammt professionell aus. Deswegen: Hier unsere Top Ten Tools um animierte Bilder oder kurze Videos für Facebook & Co. zu erstellen!

1 Animoto

Animoto ist schon ein recht cooles Tool!

Es gibt hunderte von Templates welche für die bekanntesten Werbeformate vorgefertigt sind. Du kannst eigene Bilder, Videos und Text hinzufügen, das ganze mit Mega genialen Animationen verbinden und dann direkt auf die sozialen Netzwerke hochladen.

Kosten: Auch die Kosten sind OK. Es gibt eine 14 Tage kostenlose Testphase, danach variiert der Preis je nach Paket von ca.10 – 39$ pro Monat. Hier der Link zu Animoto!

2 Prezi

Prezi ist bekannt als alternative zu Microsoft PowerPoint um Präsentationen zu erstellen. Aber dieses Tool kann mehr, denn hiermit können auch animierte Video Slideshows erstellt werden.

Auch bei Prezi gibt es dazu viele vorgefertigte Templates für alle möglichen Themen. Probier es doch mal aus!

Kosten: Prezi kann kostenlos genutzt werden, dabei liegt die Datei aber immer bei Prezi. Zum herunterladen wird ein Pro Account ab 7$ pro Monat benötigt. Hier geht es zu Prezi!

3 Crello

Crello ist etwa wie Canva und ist eigentlich als Bildbearbeitungstool ziemlich bekannt. Was viele leider nicht wissen, mit Crello kannst du auch ziemlich leicht animierte kurz Videos erstellen. Das ganze schon mit allen richtigen Formaten für Facebook, Instagram, Pinterest, Linkedin oder Twitter.

Kosten: Crello ist in der Basisversion gratis! Viele Template kannst du ganz kostenlos testen – leider ist aber das Branding von Crello dann drauf. Die Premiumpläne starten ab ca. 7.99$ bis zu 59.99$ pro Monat für Teams.

Hier geht es zu Crello!

4 Magisto

Mit Magisto können sogar auch etwas längere Videos optimal animiert werden. Dazu einfach Videos oder Bilder hochladen, passenden Soundtrack auswählen und das Video wird automatisch zusammengestellt. Danach kann es noch manuell bearbeitet und dann als Upload heruntergeladen werden.

Ziemlich gut um auch ein etwas längere Video zu erstellen. Mit etwas Übung, schnell umsetzbar.

Kosten: Die Preise bei Magisto starten bei ca. 4.99$ je Monat und enden ca. bei 19.99$ je Monat. Hier geht es zu Magisto!

5 Canva

Was viele noch nicht wissen, Canva kann in der Pro Version neben den reinen Bildern auch animierte Videos produzieren.

Das funktioniert wie ein normales Bild für die sozialen Medien zu erstellen, statt den Standard Applikationen stehen dann aber eine Menge an fertigen Animationen oder vorgefertigten Video Templates zur Verfügung. Das fertige animierte Video kann dann einfach als MP4 oder GIF heruntergeladen und auf den sozialen Medien oder sonstigen Plattformen hochgeladen werden.

Kosten: Die Canva Pro Version gibt es schon ab ca. 12.95$ je Monat. Hier geht es zu Canva!

6 PowToon

Mein Favorit; mit PowToon können kurze, animierte Videos oder Präsentationen erstellt werden. Dieses Tool finden wir wirklich genial und nutzen es ebenfalls mit sehr viel Erfolg.

Es hat zahlreiche Vorlagen und können individuell angepasst, erstellt und runtergeladen werden. Es geht sehr schnell, wenn man erst begriffen hat, wie es funktioniert. Anleitungen sind jedoch sehr gut.

Hier ein kleines Beispiel

Kosten: Bei PowToon gibt es eine kostenlos Basis Version. Damit können Videos von bis zu 5 Minuten erstellt werden. Diese enthalten jedoch dann das Logo von PowToon. Danach gibt es noch einen Pro Plan für ca.19$ sowie speziell für Agenturen ab 99$ je Monat. Hier geht es zu PowToon!

7 We Video

Mit WeVideo können coole Videos erstellt werden. Das Tool bietet ziemlich eine grosse Anzahl von Funktionen mit einzelnen Spuren für Bild, Video, Text und Ton und kann so komplett individualisiert werden. Es bietet Downloads der Videos mit Auflösung bis zu 4K an.

Auch bei WeVideo sind bereits hunderte fertige Templates und Beispielbilder sowie Videos verfügbar.

Kosten: WeVideo startet ab ca. 4.99$ und die Preise können, je nach Paket, bis zu 29.99$ hochgehen. Hier geht es zu WeVideo!

8 Spark Video

Adobe Spark ist schon länger als Grafik und Webdesign Tool in aller Munde.

Mittlerweile konnte sich das Tool auch im Video Bereich etablieren. Es gibt nämlich eine innovative Funktion zur Video Erstellung in Adobe Spark!

Wie bei den meisten Tools gibt es auch hier fertige Template welche mit eigenen Bildern oder Videos und Ton angereichert werden können.

Kosten: Adobe Spark kann kostenlos, aber sehr eingeschränkt genutzt werden. Die Pro Version startet ab ca. 9.99$ je Monat. Hier geht es zu Adobe Spark!

9 WaveVideo

Wave.Video ist es sehr einfach zu bedienen.

Ein Video erstellen und teilen geht hier in wenigen Minuten. Wenn du dir hierfür genügend Zeit nimmst und testest, kannst du hiermit sehr schöne und ansprechende Videos gestalten, die du dann für deine Werbezwecke verwenden kannst.

Der grosse Vorteil ist die bereits bestehende Bilder- und Videodatenbank. Da sind nämlich rund 2.5 Millionen Bilder und Videos welche du für dein Video nutzen kannst. Wenn du weisst, was Bilder im Internet kosten, ist das hier eine klare Empfehlung. Ebenfalls gibt es ca. 280’000 Hintergrundgeräusche welche du ebenfalls verwenden kannst.

Kosten: Wave.Video ist damit aber auch etwas kostspieliger. Die Pläne fangen bei ca. 39$ je Monat an. Hier geht es zu WaveVideo!

10 Rocketium

Rocketium ist ebenfalls etwas kostspieliger als die anderen Tools, hat aber auch einen leicht anderen Fokus. Es ist zwar wie die anderen Tools auf die Video Kreation spezialisiert – bietet aber zusätzlich Funktionen zur Zusammenarbeit in Teams. Durch die Integration mit Google Docs können individuelle Teams so optimal zusammenarbeiten und die Videos zusammen erstellen.

Kosten: Rocketium ist kostenlos für maximal 10x 30 Sekunden Videos. Die Premium Version ist ab ca.49$ bis 149$ je Monat erhältlich. Hier geht es zu Rocketium

Kategorien
Nebenjob mit Perspektive Tipps für Online Marketer

So denken wohlhabende Menschen – und das können Sie davon lernen

Die meisten reichen Menschen denken und leben ganz anders als wir: Wer es zu Wohlstand gebracht hat, der geht anders an das Leben und an Herausforderungen heran. Einige dieser Verhaltensweisen sind aber nicht die Folge des Wohlstands, sondern seine Grundlage – wer sie nicht beherzigt, wird nur schwerlich wirklich reich werden.

1. Sie denken zuerst an sich selbst

Reiche Menschen haben gar kein Problem damit, zunächst einmal an sich selbst zu denken und ihre eigenen Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Auf diese Weise kommen sie voran und können ihre Ziele verfolgen.

Das macht sie aber nicht zu Egoisten: Viele engagieren sich sozial und spenden Geld für wohltätige Zwecke. Sie wissen aber auch, dass sie anderen nur dann helfen können, wenn sie selbst vorankommen – und stellen dieses Ziel für sich deshalb ganz nach vorne.

2. Sie wissen ihr Geld zu schätzen

Viele Menschen haben eine zwiespältige Beziehung zum Thema Geld: Sie sagen sich zum Beispiel, dass Geld eigentlich gar nicht so wichtig ist, dass es nicht glücklich macht oder sogar, dass es den Charakter verdirbt. Haben sie einmal Geld, dann fürchten sie vor allem, dass sie es wieder verlieren könnten.

Reiche Menschen hingegen gewinnen durch ihr Geld an Freiheit: Ihr Reichtum verleiht ihnen Sicherheit. Sie wollen ihn vermehren und haben keine Angst, dass sie eines Tages arm sein könnten. Sie sehen Geld eher als ein Werkzeug an, das ihnen dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen. Das unterscheidet sie von Menschen, die sich Sorgen um ihr Geld machen. Dadurch haben sie den Kopf frei für kreative Wege, um ihr Geld weiter zu vermehren.

3. Sie scheuen keine Herausforderung

Jeden Tag von 9 bis 17 Uhr arbeiten und dies am liebsten routiniert? Für wirklich reiche Menschen ist das keine Option: Sie wagen sich bei ihrer Arbeit lieber an neue Ziele heran und sind bereit, dafür auch einmal ihre Freizeit zu opfern.

Sie kalkulieren mit ein, dass nicht alles gelingt, was sie anfangen – wissen aber auch, dass sie sich wieder aufrappeln können, wenn sie einmal scheitern sollten. Deshalb sind sie dazu bereit, wohlkalkulierte Risiken einzugehen. Zwar macht niemand gerne Fehler, aber reiche Menschen nehmen in Kauf, dass sie passieren können. In einem solchen Fall sehen sie einen Misserfolg als eine Gelegenheit an, um daraus etwas zu lernen.

4. Sie packen Probleme an

Manche Menschen fühlen sich vom Leben benachteiligt – das Steuersystem ist ungerecht, der Chef unfair und ohnehin scheint alles blöd zu sein. Reiche Menschen dagegen lassen sich von den Umständen nicht unterkriegen, sondern packen selbst an, wenn sie ein Problem sehen.

Sie verstehen sich nicht als ein Opfer der Umstände, sondern sie handeln – und zwar selbst dann, wenn eine Situation nahezu ausweglos erscheint. Gerade das macht sie so erfolgreich, weil sie immer nach einem Weg suchen – und ihn meistens auch entdecken.

5. Sie kaufen sich Zeit

Zeit kann man nicht kaufen? Ein Stück weit schon – indem man lästige Aufgaben auslagert. Die meisten reichen Menschen konzentrieren sich auf das, was ihnen wirklich liegt. Den Rest geben sie an andere ab, die sie dafür bezahlen. Dazu zählen zum Beispiel Aufgaben, die Routine erfordern, oder auch solche, die schlicht keinen Spaß machen.

Solchen Aufgaben widmen sich reiche Menschen nicht selbst, sondern lassen sie von anderen erledigen. Dadurch gewinnen sie Zeit, um ihr Unternehmen voranzubringen und so mehr Geld zu verdienen.

6. Sie sparen nicht nur, sondern denken zuerst an das Verdienen

Die Gleichung ist klar: Wer ein Vermögen aufbauen möchte, der muss möglichst viel Geld sparen und es sinnvoll anlegen. Allerdings verdienen nur wenige Menschen genug Geld, um jeden Monat einen größeren Betrag zurückzulegen. Deshalb werden sie es wahrscheinlich durchaus zu etwas Wohlstand bringen, aber niemals so richtig reich werden.

Reiche Menschen sparen auch – und dabei sind sie sogar ziemlich diszipliniert. Sie wissen aber, dass sie vor allem dann Geld zurücklegen können, wenn sie ausreichend verdienen. Deshalb legen sie ihren Fokus zunächst auf ihr Einkommen. Verdienen sie erst einmal genug, dann lassen sie ihr Geld für sich arbeiten. Meistens haben sie außerdem gleich mehrere Einkommensquellen.

7. Sie kennen den Unterschied zwischen Konsum und Investment

Reiche Menschen wissen, dass es einen Unterschied zwischen Konsumgütern und Investments gibt. Konsumgüter bieten keinen bleibenden Wert – im Gegenteil: Das neue Handy nutzt sich ab, der Neuwagen verliert schon mit dem ersten Kilometer, den man damit zurücklegt, erheblich an Wert.

Wohlhabende Menschen legen den Fokus stattdessen auf das Investieren: Sie kaufen keine Dinge, die sie nicht wirklich benötigen. Stattdessen geben sie nur Geld für Produkte aus, die sie lange nutzen können – oder sogar für etwas, dessen Wert mit der Zeit steigt.

8. Sie können anderen etwas gönnen

Wer das Gefühl hat, dass ihm selbst etwas Wesentliches fehlt, der kann anderen Menschen nur schwer etwas gönnen. Wohlhabende Menschen können jedoch die Erfolge anderer Menschen neidlos anerkennen – weil sie sich selbst ein Stück weit in ihnen sehen. Sie erkennen diese Menschen als ein Vorbild an, an dem sie sich orientieren und von dem sie lernen können.

9. Sie kennen ihren eigenen Wert

Wohlhabende Menschen sind von ihrem eigenen Wert überzeugt und haben kein Problem damit, diesen auch nach außen darzustellen. Sie verlangen ein angemessenes Honorar für ihre Arbeit und haben nicht das Gefühl, dass andere Menschen sie dadurch weniger mögen oder sie für geldgierig halten könnten.

Sie können zugleich sehr bescheiden sein und haben meistens gar nicht das Bedürfnis, mit Luxusgütern zu protzen – aber sie wissen auch, dass ihre eigene Arbeit wertvoll ist. Sie sind außerdem Meister darin, sich und ihr Angebot zu verkaufen, weil sie vom Wert überzeugt sind.

Kategorien
Nebenjob mit Perspektive Tipps für Online Marketer

Wie Sie Ihr E-Mail Marketing erfolgreich aufbauen

  • Die Hausaufgaben müssen gemacht sein

Im Email Marketing lassen sich viele Fehler bereits durch eine saubere Vorbereitung vermeiden. Es fängt mit der Generierung von Email Adressen an: Wer meint, der Versand einer Email an 100.000 Newsletter Empfänger als Standalone- Werbung, die auf Auktionsplattformen für rund 50 Euro verkauft werden, ist der Schlüssel zum dauerhaften Einkommen, sieht sich oftmals niedergeschlagen im Spiegel wieder. Nach der Einkaufstour (hier noch ein Versand an 500.000 Empfänger, da der Geld-verdienen-Newsletter für 40 Euro) kommt dann oft das Erwachen: Die Leser, die sich die Werbung ‐ oftmals gegen Klickprämien oder ähnliches ‐ ansehen müssen/wollen, sind alles andere als eine “interessierte Community”. Richtig interessierte Besucher, die an Ihrem Angebot oder der Nische, die Sie bewerben interessiert sind, finden Sie am sichersten über das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren.

  • Das Double-Opt-In-Verfahren

Sie ziehen sich Besucher auf Ihre Webseite, dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die an der Nische, die Sie bearbeiten interessiert sind. Über ein Eintragungsformular bekommen Ihre Besucher sodann die Möglichkeit, sich für ein Gratisprodukt, einen Newsletter oder ähnliches anzumelden. Das abgesandte Formular landet bei Ihrer Email Marketing Software, die durch einen Autoresponder sofort eine Email an den neuen Interessenten verschickt. In dieser Email befindet sich ein Link, den der Interessent anklicken muß. Erst dann ‐ wirklich erst dann ‐ haben Sie einen Leser gewinnen können, dem Sie Ihre Angebote oder Newsletter zusenden können.

  • So geht’s weiter!

Wir nehmen an, Sie haben in Ihrer Verteilerliste nun 100 Empfänger, was mit einigem Fleiß kein Problem darstellt. Diese Leser wollen hochwertige Informationen von Ihnen! Aus diesem Grund haben sie sich ja in Ihre Liste eingetragen. Und jetzt sollten Sie diesen Content auch liefern können! Denn dann können Sie interessante Produkte auch an den Mann bringen. Sie bewerben ein Produkt, angenommen ein E-Book oder ähnliches, bei dem Sie eine Provision pro Verkauf bekommen. Die Provisionshöhe ist mit 25 Euro sicherlich nicht unrealistisch angesetzt. Wenn wir nun annehmen, daß von Ihren 100 Empfängern sich 4 für einen Kauf des von Ihnen angebotenen Produkts entscheiden ‐ auch das sollte bei einer guten Vorauswahl kein Problem darstellen – , dann verdienen Sie an dieser einen Email 100 Euro. Natürlich sollten Sie auch etwas Werbetexten können!

  • Weil es Spaß macht!

Und weil das so im Kleinen funktioniert, ist es auch kein Problem, die Liste zu erweitern. Eine Liste von 1.000 Empfängern ‐ Top-Marketer haben Listen von mehreren Tausend Empfängern! ‐ liegt absolut im Rahmen der realistischen Erwartung. Und hier passiert exakt das Gleiche wie bei 100 Empfängern: 4% entscheiden sich auch hier wieder für Ihr Produkt. Für sie bedeutet das aber etwas ganz Entscheidendes: Statt 100 Euro verdienen Sie mit dieser Email jetzt auf einmal 1.000 Euro!

  • Die Mischung macht’s

Ihre Leser sind interessiert und wollen gerne ein interessantes Produkt. Sie sind auch bereit dafür zu bezahlen, weil es nichts umsonst gibt. Man darf jedoch auch den Bogen nicht überspannen und jede Email nur dem reinen Produktverkauf widmen. Mit einer ausgewogenen Mischung von Newsletter und Verkauf lassen sich langfristig alle Ihre Ziele erfüllen!

Wir arbeiten mit Goolux24

E-Mail Marketing: 512 Neukunden in 5 Tagen! Kostenlose Schulung!

Kategorien
Tipps für Online Marketer

Keywords – Suchbegriffe

Bei der Suche nach einem bestimmten Angebot werden in der Suchmaschine Suchbegriffe eingegeben. Eine wichtige Rolle spielen dabei die relevanten Suchwörter (Keywords), nach deren Eingabe in der Suchanfrage die Webpräsenz angezeigt werden soll. Aber auch Dienste wie my Business können hilfreich sein.

Die Analyse und Definition der wichtigsten Keywords gehört zu den wichtigsten Maßnahmen bei der Suchmaschinenoptimierung. Ihre Landinpage oder Webseite steht oder fällt mit der Keyword Optimierung.

Vorkommen sollten die relevanten Keywords im Titeltag, in den META-Tags, im Content (Überschrift, Text, Bildtext) und in Links (möglichst Textlinks) Bei WordPress Webseiten gibt es ein Plugin von Yost, dass Sie bei der Keyword Analyse unterstützt.

Keyword-Analyse

Die Effektivität eines Suchbegriffes wächst mit der Popularität des Keywords und sinkt mit der Anzahl Seiten, die das Keyword auch enthalten. Am wertvollsten sind also Suchwörter, nach denen häufig gesucht werden, die aber selten zu finden sind. Leider werden populäre Keywords auch häufiger verwendet.

Bei Suchbegriffen mit großer Mitbewerber Dichte macht es Sinn, sich auf Kombinationen von Schlüsselwörtern zu konzentrieren.

Google bietet ein kostenloses Keyword Recherchetool an. Sie müssen sich allerdings registrieren und eine Kampagne eröffnen, die Sie jedoch nur planen jedoch später nicht wirklich anstossen.

Hierbei wird zwar Ihre Bankverbindung abgefragt, jedoch, wenn Sie die Kampagne nicht starten auch kein Geld abgebucht.

Keyworddichte – Keywordrelevanz

Werden die Metainformationen einer Seite auf bestimmte Keywörter optimiert, müssen diese auch im Inhalt der Seite gefunden werden, damit eine gewisse Keyword-Relevanz nachgewiesen werden kann.


Die Dichte der Keywords bezeichnet die Häufigkeit eines Wortes gemessen an der Gesamtzahl der Wörter im Inhalt einer Seite. Eine optimale Keyword Dichte liegt bei 3 – 4%.

55 Tools zur Google Optimierung – klick hier!

Nutzen Sie Agenturen, die Ihnen einen interessanten Text schreiben, bei der Sie der Agentur sagen, wie oft welches Keyword vorkommen soll. Optimieren Sie einen Text nur auf ein Keyword, alles andere ist nicht Zielführend.

Um noch mehr Reichweite aufbauen zu können, kann man auch kleine animierte Videos erstellen und diese auf den sozialen Netzwerken verbreiten.

Haben Sie schon mal über einen Blog nachgedacht? Mit einem Blog und professionellen Texten bewirkt man mehr, als man sich vorstellen kann.

Kategorien
Tipps für Online Marketer

Was versteht man unter Conversionrate?

Beispielsweise vom Interessenten zum Kunden oder auch zum aktiven Leser Deiner E-Mails. Mit dem Begriff einher geht die Conversion Rate, welche im Online Marketing ein sehr wichtiger Faktor ist.

Conversion beschreibt den Prozess der Änderung eines Zustands in einen neuen Zustand. Ausgedrückt wird die Conversion in der Conversion Rate.

Der Betreiber einer Webseite sieht so, wie viel Prozent der Besucher eine bestimmte Aktion durchgeführt haben, also zum Beispiel ein Produkt gekauft oder einen Eintrag in einen Salesletter getätigt haben. Conversion ist kein fixer Begriff: Wer die Conversion Rate berechnen will, muss zuerst das Ziel definieren.

Zum Beispiel:

  • Einträge in einen Salesfunnel auf einer Webseite
  • Umwandlung eines Kaufinteressenten in einen Käufer
  • Absendung einer Kontaktanfrage

Mit der Conversion Rate wird die Effizienz von Werbebannern, Webseiten, Landingpages, Online-Shops berechnet um den maximalen Ertrag aus Werbekampagnen herauszuholen.

Das Ganze lässt sich anhand eines Beispiels gut erklären:

Wir nehmen an: Marketingtrends24 definiert, dass eine Conversion auf der Webseite dann stattfindet, wenn sich ein Besucher für den Newsletter registriert. Wir nehmen weiter an, dass die Webseite täglich von 60 Personen besucht wird. Davon melden sich 15 Personen für den Newsletter an. Die Conversion-Rate beträgt 25 Prozent.

138 Klicks, 45 Einträge 32.61§ Conversionrate

Korrekt gestaltete Landingpage steigert Conversion-Rate

Attraktive Inhalte, Bilder und eine intuitive Menüführung sind bei einer Webseite die Basis für kleinere Absprungraten. Für die Steigerung der Conversion im E-Commerce gelten ähnliche Regeln.

Mehr Geschäft Online Marketing Kompendium – [Klick hier!]

Hier die wichtigsten Punkte:

  1. Verbesserung des Inhalts: Wer seine Seite mit Bildern, Videos oder Produkte-Bewertungen ergänzt, dem laufen die Besucher weniger davon.
  2. Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit: Wenn der User sein Ziel, also beispielsweise den Abschluss eines Kaufs, schnell und ohne grossen Aufwand erreichen kann, wird er eher zu einem zufriedenen Kunden. Weniger ist mehr!
  3. Achten Sie darauf, dass die Webseite oder Landingpage schnell öffnet. Zu grosse Bilder bremsen Ihre Webseite.
  4. Registrierung ohne grossen Aufwand: Der Betreiber einer Landingpage soll bei der Registrierung nur die wichtigsten Daten abfragen. Fragen Sie daher nur E Mailadresse und Vornamen ab. Die Angabe einer Telefonnummer ist ein Conversionkiller und führ zu deutlich weniger Einträgen in Ihren Salesfunnel.
  5. Ziele der Webseite auf Conversion-Ziele abstimmen: Wenn ein Ziel die Steigerung der Anzahl Newsletter-Abonnenten ist, soll die Webseite so gestaltet werden, dass man sich ohne grossen Aufwand dafür registrieren kann.
  6. Gute Landing-Page erstellen: Eine gute Landing-Page führt den User in kurzer Zeit zum gewünschten Conversion-Ziel. Suchbegriff und Anzeigentitel sollen in der Headline der Landing-Page erscheinen um einen Bezug zwischen Suchanfrage und Anzeige und Landingpage herzustellen. Kaufargumente wie ein Sonderangebot sollten gut sichtbar auf der Landing-Page ersichtlich sein. Subheadline und Bulletppoints nicht vergessen!

Beachten Sie auch unsere weiteren Tipps hier auf unserer Webseite!

Kategorien
Tipps für Online Marketer

Landingpage, was ist das eigentlich?

Der Begriff Landingpage wird jedem Webseiten-Betreiber begegnen, der sich mit der Gestaltung einer eigenen Homepage beschäftigt.

Hierbei handelt es sich um eine spezielle Art einer Webseite, die auf die Bedürfnisse der Sucher und Nutzer abgestimmt ist. Hier wird direkt auf das jeweilige Produkt beziehungsweise Keyword eingegangen, nach dem die User gesucht haben. Ganz besonders wichtig ist dabei, dass der Fokus voll auf dieses Keyword oder Produkt gelegt wird.

Ablenkungen
in Form von langen Texten, Querverweisen oder ähnlichem sind hier nicht angebracht. Nutzer können auf unterschiedlichen Wegen auf die eigene Landingpage gelotst werden.

Zunächst wird durch Suchmaschinenoptimierung ein gutes Ranking angestrebt, sodass viele User über die Suche auf die Seite gelangen. Zu diesem Zweck sollte sich eine Landingpage immer mit einer speziellen Anfrage oder einem speziellen Bedürfnis der Nutzer beschäftigen.

Immerhin suchen die Nutzer gezielt nach diesen Wörtern und wollen auch umgehend Antworten auf ihre Suchanfragen erhalten.

Suchmaschinenwerbung
stellt einen weiteren gängigen Weg dar, Besucher auf die Landingpage zu führen. Anzeigen funktionieren außerdem über soziale Netzwerke. Hier suchen die User zwar nicht nach bestimmten Keywords oder ähnlichem, können von Ihrer Landingpage aber dennoch begeistert werden. Setzen Sie mit einer Werbeanzeige auf Facebook zum Beispiel ein bestimmtes Produkt in Szene und verlinken Sie auf Ihre Landingpage. Sorgen Sie dafür, dass die User dort alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Produkt erhalten.

Generell sollten Sie sich also merken: Die Landingpage ist die erste „spürbare“ Verbindung zwischen Ihrem Produkt und dem User bzw. Kunden.

Sinn und Zweck einer Landingpage
Die Landingpage verfolgt eine ganz wesentliche Aufgabe: Sie soll die User auf die eigene Webseite ziehen und gleichzeitig für eine Steigerung der sogenannten Conversionrate sorgen.

Das bedeutet konkret, dass die Nutzer mit der Webseite interagieren und sich zum Beispiel für ein Webinar anmelden, sich ein kostenloses E-Book herunterladen wollen oder Ihr Produkt direkt über die Landingpage erwerben.

Damit dies gelingt, sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, wie der Nutzer den Weg zu Ihnen gefunden hat. Angenommen, ein Nutzer sucht bei Google nach einem Geld verdienen im Internet. In diesem Fall können die eigenen Kampagnen auf dieses Keyword optimiert werden, so dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen auch passend angezeigt wird.

Zunächst einmal geht es nun darum, den Nutzer auf die eigene Landingpage zu locken. Dies gelingt über die Meta- & SEO-Angaben.

Nachdem der User auf der Landingpage gelandet ist, sollte er hier alle Informationen zu dem Thema Geld verdienen im Internet entdecken und im besten Fall so überzeugt werden, dass er sich direkt für einen Kauf entscheidet. Besser noch, wenn Sie den kunden binden wollen ist, wenn sich der Nutzer in das Kontaktformular einträgt und Sie Ihm dann die Informationen per Mail zukommen lassen.

Nicht passend ist wiederum, wenn an dieser Stelle Werbung für ein anderes Produkt (in Form eines Werbebanners etc.) geschaltet wird.

Bei der Erstellung einer Landingpage gilt:
Keine Ablenkungen und klare Handlungsaufforderung, also ein CTA (Call to Aktion)!

E-Mail Marketing: 512 Neukunden in 5 Tagen! Kostenlose Schulung!