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So denken wohlhabende Menschen – und das kannst du von ihnen lernen

Die meisten reichen Menschen denken und leben ganz anders als wir: Wer es zu Wohlstand gebracht hat, der geht anders an das Leben und an Herausforderungen heran. Einige dieser Verhaltensweisen sind aber nicht die Folge des Wohlstands, sondern seine Grundlage – wer sie nicht beherzigt, wird nur schwerlich wirklich reich werden.

1. Sie denken zuerst an sich selbst

Reiche Menschen haben gar kein Problem damit, zunächst einmal an sich selbst zu denken und ihre eigenen Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Auf diese Weise kommen sie voran und können ihre Ziele verfolgen.

Das macht sie aber nicht zu Egoisten: Viele engagieren sich sozial und spenden Geld für wohltätige Zwecke. Sie wissen aber auch, dass sie anderen nur dann helfen können, wenn sie selbst vorankommen – und stellen dieses Ziel für sich deshalb ganz nach vorne.

2. Sie wissen ihr Geld zu schätzen

Viele Menschen haben eine zwiespältige Beziehung zum Thema Geld: Sie sagen sich zum Beispiel, dass Geld eigentlich gar nicht so wichtig ist, dass es nicht glücklich macht oder sogar, dass es den Charakter verdirbt. Haben sie einmal Geld, dann fürchten sie vor allem, dass sie es wieder verlieren könnten.

Reiche Menschen hingegen gewinnen durch ihr Geld an Freiheit: Ihr Reichtum verleiht ihnen Sicherheit. Sie wollen ihn vermehren und haben keine Angst, dass sie eines Tages arm sein könnten. Sie sehen Geld eher als ein Werkzeug an, das ihnen dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen. Das unterscheidet sie von Menschen, die sich Sorgen um ihr Geld machen. Dadurch haben sie den Kopf frei für kreative Wege, um ihr Geld weiter zu vermehren.

3. Sie scheuen keine Herausforderung

Jeden Tag von 9 bis 17 Uhr arbeiten und dies am liebsten routiniert? Für wirklich reiche Menschen ist das keine Option: Sie wagen sich bei ihrer Arbeit lieber an neue Ziele heran und sind bereit, dafür auch einmal ihre Freizeit zu opfern.

Sie kalkulieren mit ein, dass nicht alles gelingt, was sie anfangen – wissen aber auch, dass sie sich wieder aufrappeln können, wenn sie einmal scheitern sollten. Deshalb sind sie dazu bereit, wohlkalkulierte Risiken einzugehen. Zwar macht niemand gerne Fehler, aber reiche Menschen nehmen in Kauf, dass sie passieren können. In einem solchen Fall sehen sie einen Misserfolg als eine Gelegenheit an, um daraus etwas zu lernen.

4. Sie packen Probleme an

Manche Menschen fühlen sich vom Leben benachteiligt – das Steuersystem ist ungerecht, der Chef unfair und ohnehin scheint alles blöd zu sein. Reiche Menschen dagegen lassen sich von den Umständen nicht unterkriegen, sondern packen selbst an, wenn sie ein Problem sehen.

Sie verstehen sich nicht als ein Opfer der Umstände, sondern sie handeln – und zwar selbst dann, wenn eine Situation nahezu ausweglos erscheint. Gerade das macht sie so erfolgreich, weil sie immer nach einem Weg suchen – und ihn meistens auch entdecken.

5. Sie kaufen sich Zeit

Zeit kann man nicht kaufen? Ein Stück weit schon – indem man lästige Aufgaben auslagert. Die meisten reichen Menschen konzentrieren sich auf das, was ihnen wirklich liegt. Den Rest geben sie an andere ab, die sie dafür bezahlen. Dazu zählen zum Beispiel Aufgaben, die Routine erfordern, oder auch solche, die schlicht keinen Spaß machen.

Solchen Aufgaben widmen sich reiche Menschen nicht selbst, sondern lassen sie von anderen erledigen. Dadurch gewinnen sie Zeit, um ihr Unternehmen voranzubringen und so mehr Geld zu verdienen.

6. Sie sparen nicht nur, sondern denken zuerst an das Verdienen

Die Gleichung ist klar: Wer ein Vermögen aufbauen möchte, der muss möglichst viel Geld sparen und es sinnvoll anlegen. Allerdings verdienen nur wenige Menschen genug Geld, um jeden Monat einen größeren Betrag zurückzulegen. Deshalb werden sie es wahrscheinlich durchaus zu etwas Wohlstand bringen, aber niemals so richtig reich werden.

Reiche Menschen sparen auch – und dabei sind sie sogar ziemlich diszipliniert. Sie wissen aber, dass sie vor allem dann Geld zurücklegen können, wenn sie ausreichend verdienen. Deshalb legen sie ihren Fokus zunächst auf ihr Einkommen. Verdienen sie erst einmal genug, dann lassen sie ihr Geld für sich arbeiten. Meistens haben sie außerdem gleich mehrere Einkommensquellen.

7. Sie kennen den Unterschied zwischen Konsum und Investment

Reiche Menschen wissen, dass es einen Unterschied zwischen Konsumgütern und Investments gibt. Konsumgüter bieten keinen bleibenden Wert – im Gegenteil: Das neue Handy nutzt sich ab, der Neuwagen verliert schon mit dem ersten Kilometer, den man damit zurücklegt, erheblich an Wert.

Wohlhabende Menschen legen den Fokus stattdessen auf das Investieren: Sie kaufen keine Dinge, die sie nicht wirklich benötigen. Stattdessen geben sie nur Geld für Produkte aus, die sie lange nutzen können – oder sogar für etwas, dessen Wert mit der Zeit steigt.

8. Sie können anderen etwas gönnen

Wer das Gefühl hat, dass ihm selbst etwas Wesentliches fehlt, der kann anderen Menschen nur schwer etwas gönnen. Wohlhabende Menschen können jedoch die Erfolge anderer Menschen neidlos anerkennen – weil sie sich selbst ein Stück weit in ihnen sehen. Sie erkennen diese Menschen als ein Vorbild an, an dem sie sich orientieren und von dem sie lernen können.

9. Sie kennen ihren eigenen Wert

Wohlhabende Menschen sind von ihrem eigenen Wert überzeugt und haben kein Problem damit, diesen auch nach außen darzustellen. Sie verlangen ein angemessenes Honorar für ihre Arbeit und haben nicht das Gefühl, dass andere Menschen sie dadurch weniger mögen oder sie für geldgierig halten könnten.

Sie können zugleich sehr bescheiden sein und haben meistens gar nicht das Bedürfnis, mit Luxusgütern zu protzen – aber sie wissen auch, dass ihre eigene Arbeit wertvoll ist. Sie sind außerdem Meister darin, sich und ihr Angebot zu verkaufen, weil sie vom Wert überzeugt sind.

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Wie du dein E-Mail Marketing erfolgreich aufbaust

  • Die Hausaufgaben müssen gemacht sein

Im Email Marketing lassen sich viele Fehler bereits durch eine saubere Vorbereitung vermeiden. Es fängt mit der Generierung von Email Adressen an: Wer meint, der Versand einer Email an 100.000 Newsletter Empfänger als Standalone- Werbung, die auf Auktionsplattformen für rund 50 Euro verkauft werden, ist der Schlüssel zum dauerhaften Einkommen, sieht sich oftmals niedergeschlagen im Spiegel wieder. Nach der Einkaufstour (hier noch ein Versand an 500.000 Empfänger, da der Geld-verdienen-Newsletter für 40 Euro) kommt dann oft das Erwachen: Die Leser, die sich die Werbung ‐ oftmals gegen Klickprämien oder ähnliches ‐ ansehen müssen/wollen, sind alles andere als eine “interessierte Community”. Richtig interessierte Besucher, die an deinem Angebot oder der Nische, die du bewirbst interessiert sind, findest du am sichersten über das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren.

  • Das Double-Opt-In-Verfahren

Du ziehst Besucher auf deine Webseite, dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die an der Nische, die du bearbeitest interessiert sind. Über ein Eintragungsformular bekommen deine Besucher sodann die Möglichkeit, sich für ein Gratisprodukt, einen Newsletter oder ähnliches anzumelden. Das abgesandte Formular landet bei deiner Email Marketing Software, die durch einen Autoresponder sofort eine Email an den neuen Interessenten verschickt. In dieser Email befindet sich ein Link, den der Interessent anklicken muss. Erst dann ‐ wirklich erst dann ‐ hast du einen Leser gewinnen können, dem du deine Angebote oder Newsletter zusenden kannst.

  • So geht’s weiter!

Wir nehmen an, du hast in deinem Verteilerliste nun 100 Empfänger, was mit etwas Fleiß kein Problem darstellt. Diese Leser wollen hochwertige Informationen von dir! Aus diesem Grund haben sie sich ja in deine Liste eingetragen. Und jetzt solltest du diesen Content auch liefern können! Denn dann kannst du interessante Produkte auch an deinen Leser bringen. Du bewirbst ein Produkt, angenommen ein E-Book oder ähnliches, bei dem du eine Provision pro Verkauf bekommst. Die Provisionshöhe ist mit 25,- Euro sicherlich nicht unrealistisch angesetzt. Wenn wir nun annehmen, dass von deinen 100 Empfängern sich 4 für einen Kauf des von dir angebotenen Produkts entscheiden ‐ auch das sollte bei einer guten Vorauswahl kein Problem darstellen, dann verdienst du an dieser einen Email 100,- Euro. Natürlich solltest du auch etwas Werbetexten können!

  • Weil es Spaß macht!

Und weil das so im Kleinen funktioniert, ist es auch kein Problem, die Liste zu erweitern. Eine Liste von 1.000 Empfängern ‐ Top-Marketer haben Listen von mehreren Tausend Empfängern! ‐ liegt absolut im Rahmen der realistischen Erwartung. Und hier passiert exakt das Gleiche wie bei 100 Empfängern: 4% entscheiden sich auch hier wieder für dein Produkt. Für dich bedeutet das aber etwas ganz Entscheidendes: Statt 100 Euro verdienst du mit dieser Email jetzt auf einmal 1.000 Euro!

  • Die Mischung macht’s

Deine Leser sind interessiert und wollen gerne ein interessantes Produkt. Sie sind auch bereit dafür zu bezahlen, weil es nichts umsonst gibt. Man darf jedoch auch den Bogen nicht überspannen und jede Email nur dem reinen Produktverkauf widmen. Mit einer ausgewogenen Mischung von Newsletter und Verkauf lassen sich langfristig alle Ihre Ziele erfüllen!

Wir arbeiten mit Goolux24

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Voraussetzung für ein zielgerichtetes E Mail Marketing ist jedoch eine vernünftige Webseite. Da gibt es auch wieder wesentliche Unterschiede. Baukastensysteme oder CMS (Content Management System).

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Keywords – Suchbegriffe

Bei der Suche nach einem bestimmten Angebot werden in der Suchmaschine Suchbegriffe eingegeben. Eine wichtige Rolle spielen dabei die relevanten Suchwörter (Keywords), nach deren Eingabe in der Suchanfrage die Webpräsenz angezeigt werden soll. Aber auch Dienste wie my Business können hilfreich sein.

Die Analyse und Definition der wichtigsten Keywords gehört zu den wichtigsten Maßnahmen bei der Suchmaschinenoptimierung. Deine Landinpage oder Webseite steht oder fällt mit der Keyword Optimierung.

Vorkommen sollten die relevanten Keywords im Titeltag, in den META-Tags, im Content (Überschrift, Text, Bildtext) und in Links (möglichst Textlinks) Bei WordPress Webseiten gibt es ein Plugin von Yost, dass dich bei der Keyword Analyse unterstützt.

Keyword-Analyse

Die Effektivität eines Suchbegriffes wächst mit der Popularität des Keywords und sinkt mit der Anzahl Seiten, die das Keyword auch enthalten. Am wertvollsten sind also Suchwörter, nach denen häufig gesucht werden, die aber selten zu finden sind. Leider werden populäre Keywords auch häufiger verwendet.

Bei Suchbegriffen mit großer Mitbewerber Dichte macht es Sinn, sich auf Kombinationen von Schlüsselwörtern zu konzentrieren.

Google bietet ein kostenloses Keyword Recherchetool an. Du musst Dich allerdings registrieren und eine Kampagne eröffnen, die du jedoch nur planen jedoch später nicht wirklich startest.

Hierbei wird zwar deine Bankverbindung abgefragt, jedoch, wenn du die Kampagne nicht startest, wird auch kein Geld abgebucht.

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Keyworddichte – Keywordrelevanz

Werden die Metainformationen einer Seite auf bestimmte Keywörter optimiert, müssen diese auch im Inhalt der Seite gefunden werden, damit eine gewisse Keyword-Relevanz nachgewiesen werden kann.


Die Dichte der Keywords bezeichnet die Häufigkeit eines Wortes gemessen an der Gesamtzahl der Wörter im Inhalt einer Seite. Eine optimale Keyword Dichte liegt bei 3 – 4%.

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Nutze Agenturen, die dir einen interessanten Text schreiben, bei der du der Agentur sagst, wie oft welches Keyword vorkommen soll. Optimiere einen Text nur auf ein Keyword, alles andere ist nicht Zielführend.

Um noch mehr Reichweite aufbauen zu können, kann man auch kleine animierte Videos erstellen und diese auf den sozialen Netzwerken verbreiten.

Hast du schon mal über einen Blog nachgedacht? Mit einem Blog und professionellen Texten bewirkt man mehr, als man sich vorstellen kann.

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Was versteht man unter Conversionrate?

Beispielsweise vom Interessenten zum Kunden oder auch zum aktiven Leser Deiner E-Mails. Mit dem Begriff einher geht die Conversion Rate, welche im Online Marketing ein sehr wichtiger Faktor ist.

Conversion beschreibt den Prozess der Änderung eines Zustands in einen neuen Zustand. Ausgedrückt wird die Conversion in der Conversion Rate.

Der Betreiber einer Webseite sieht so, wie viel Prozent der Besucher eine bestimmte Aktion durchgeführt haben, also zum Beispiel ein Produkt gekauft oder einen Eintrag in einen Salesletter getätigt haben. Conversion ist kein fixer Begriff: Wer die Conversion Rate berechnen will, muss zuerst das Ziel definieren.

Zum Beispiel:

  • Einträge in einen Salesfunnel auf einer Webseite
  • Umwandlung eines Kaufinteressenten in einen Käufer
  • Absendung einer Kontaktanfrage

Mit der Conversion Rate wird die Effizienz von Werbebannern, Webseiten, Landingpages, Online-Shops berechnet um den maximalen Ertrag aus Werbekampagnen herauszuholen.

Das Ganze lässt sich anhand eines Beispiels gut erklären:

Wir nehmen an: Marketingtrends24 definiert, dass eine Conversion auf der Webseite dann stattfindet, wenn sich ein Besucher für den Newsletter registriert. Wir nehmen weiter an, dass die Webseite täglich von 60 Personen besucht wird. Davon melden sich 15 Personen für den Newsletter an. Die Conversion-Rate beträgt 25 Prozent.

138 Klicks, 45 Einträge 32.61§ Conversionrate

Korrekt gestaltete Landingpage steigert Conversion-Rate

Attraktive Inhalte, Bilder und eine intuitive Menüführung sind bei einer Webseite die Basis für kleinere Absprungraten. Für die Steigerung der Conversion im E-Commerce gelten ähnliche Regeln.

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Hier die wichtigsten Punkte:

  1. Verbesserung des Inhalts: Wer seine Seite mit Bildern, Videos oder Produkte-Bewertungen ergänzt, dem laufen die Besucher weniger davon.
  2. Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit: Wenn der User sein Ziel, also beispielsweise den Abschluss eines Kaufs, schnell und ohne grossen Aufwand erreichen kann, wird er eher zu einem zufriedenen Kunden. Weniger ist mehr!
  3. Achte darauf, dass die Webseite oder Landingpage schnell öffnet. Zu große Bilder bremsen deine Webseite.
  4. Registrierung ohne großen Aufwand: Der Betreiber einer Landingpage soll bei der Registrierung nur die wichtigsten Daten abfragen. Frage daher nur E Mailadresse und Vornamen ab. Die Angabe einer Telefonnummer ist ein Conversionkiller und führ zu deutlich weniger Einträgen in Ihren Salesfunnel.
  5. Ziele der Webseite auf Conversion-Ziele abstimmen: Wenn ein Ziel die Steigerung der Anzahl Newsletter-Abonnenten ist, soll die Webseite so gestaltet werden, dass man sich ohne großen Aufwand dafür registrieren kann.
  6. Gute Landing-Page erstellen: Eine gute Landing-Page führt den User in kurzer Zeit zum gewünschten Conversion-Ziel. Suchbegriff und Anzeigentitel sollen in der Headline der Landing-Page erscheinen um einen Bezug zwischen Suchanfrage und Anzeige und Landingpage herzustellen. Kaufargumente wie ein Sonderangebot sollten gut sichtbar auf der Landing-Page ersichtlich sein. Subheadline und Bulletppoints nicht vergessen!

Beachte auch unsere weiteren Tipps hier auf unserer Webseite!

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Landingpage, was ist das eigentlich?

Der Begriff Landingpage wird jedem Webseiten-Betreiber begegnen, der sich mit der Gestaltung einer eigenen Homepage beschäftigt.

Hierbei handelt es sich um eine spezielle Art einer Webseite, die auf die Bedürfnisse der Sucher und Nutzer abgestimmt ist. Hier wird direkt auf das jeweilige Produkt beziehungsweise Keyword eingegangen, nach dem die User gesucht haben. Ganz besonders wichtig ist dabei, dass der Fokus voll auf dieses Keyword oder Produkt gelegt wird.

Ablenkungen
in Form von langen Texten, Querverweisen oder ähnlichem sind hier nicht angebracht. Nutzer können auf unterschiedlichen Wegen auf die eigene Landingpage gelotst werden.

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Zunächst wird durch Suchmaschinenoptimierung ein gutes Ranking angestrebt, sodass viele User über die Suche auf die Seite gelangen. Zu diesem Zweck sollte sich eine Landingpage immer mit einer speziellen Anfrage oder einem speziellen Bedürfnis der Nutzer beschäftigen.

Immerhin suchen die Nutzer gezielt nach diesen Wörtern und wollen auch umgehend Antworten auf ihre Suchanfragen erhalten.

Suchmaschinenwerbung
stellt einen weiteren gängigen Weg dar, Besucher auf die Landingpage zu führen. Anzeigen funktionieren außerdem über soziale Netzwerke. Hier suchen die User zwar nicht nach bestimmten Keywords oder ähnlichem, können von Ihrer Landingpage aber dennoch begeistert werden. Setze mit einer Werbeanzeige auf Facebook zum Beispiel ein bestimmtes Produkt in Szene und verlinke auf deine Landingpage. Sorge dafür, dass die User dort alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Produkt erhalten.

Generell solltest du dir also merken: Die Landingpage ist die erste „spürbare“ Verbindung zwischen deinem Produkt und dem User bzw. Kunden.

Sinn und Zweck einer Landingpage
Die Landingpage verfolgt eine ganz wesentliche Aufgabe: Sie soll die User auf die eigene Webseite ziehen und gleichzeitig für eine Steigerung der sogenannten Conversionrate sorgen.

Das bedeutet konkret, dass die Nutzer mit der Webseite interagieren und sich zum Beispiel für ein Webinar anmelden, sich ein kostenloses E-Book herunterladen wollen oder dein Produkt direkt über die Landingpage erwerben.

Damit dies gelingt, solltest du immer im Hinterkopf behalten, wie der Nutzer den Weg zu dir gefunden hat. Angenommen, ein Nutzer sucht bei Google nach einem Geld verdienen im Internet. In diesem Fall können die eigenen Kampagnen auf dieses Keyword optimiert werden, so dass deine Webseite in den Suchergebnissen auch passend angezeigt wird.

Zunächst einmal geht es nun darum, den Nutzer auf die eigene Landingpage zu locken. Dies gelingt über die Meta- & SEO-Angaben.

Nachdem der User auf der Landingpage gelandet ist, sollte er hier alle Informationen zu dem Thema Geld verdienen im Internet entdecken und im besten Fall so überzeugt werden, dass er sich direkt für einen Kauf entscheidet. Besser noch, wenn du den Kunden binden willst ist, wenn sich der Nutzer in das Kontaktformular einträgt und du ihm dann die Informationen per Mail zukommen lässt.

Nicht passend ist wiederum, wenn an dieser Stelle Werbung für ein anderes Produkt (in Form eines Werbebanners etc.) geschaltet wird.

Bei der Erstellung einer Landingpage gilt:
Keine Ablenkungen und klare Handlungsaufforderung, also ein CTA (Call to Aktion)!

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Ortsunabhängig Geld verdienen

Wer gerne Ortsunabhängig Geld verdienen möchte, der kommt an Online Marketing nicht vorbei.

Welche Möglichkeiten gibt es, Online Geld zu verdienen

Online Shop erstellen und Produkte verkaufen
Ja, du kannst dir einen Online Shop aufbauen und anfangen, Produkte im Internet zu verkaufen.

Das Problem hierbei ist jedoch, dass du Lieferungen entgegen nehmen, und Produkte in den Versand bringen musst. Du wirst Rechnungen schreiben müssen, Werbung machen, Buchhaltung und Inventuren durchführen müssen, und, und, und.

Sicher kannst du von jedem Ort der Welt agieren, aber durch Warenversand in physischer Form stößt du schnell an deine Grenzen.

Einen Virtuellen Shop betreiben
Ein Virtueller Online Shop ist eine bessere Idee. Hier betreibst du eine Partnerwebseite eines Produktanbieters und musst dich weder um das Pflegen der Webseite, noch um den Warenversand oder dem Zahlungsverkehr kümmern.

Du stellst eine personifizierte Webseite ins Netz und bewirbst diese aktiv. Nun, wenn jemand über diese Webseite bestellt, bekommst du eine Provision. Der Kunde bekommt eine Kundennummer und jedes mal, wenn er eine neue Bestellung auslöst, bist du am Umsatz beteiligt.

Blogger werden
du richtest dir einen Blog, zu einem Thema ein, mit dem du dich identifizieren kannst. Jetzt fängst du an, diesen Blog mit interessanten Storys zu füllen und verbaust dort digitale oder physische Produkte, die du über einen Affiliate Link verknüpfst. Hierbei steigt die Chance, über deinen neuen Blog, sofern du das richtige Thema bedienest, hohe Provisionen zu kassieren.

Affiliate Marketing aufbauen
Mit Affiliate Promotion Links ein eigenes Business aufbauen ist eines meiner Favoriten.

Warum ist das so?

Du benötigst keine eigene Webseite, profitierst jedoch von zahlreichen Möglichkeiten mit diesen Links über das Internet Geld zu verdienen.
Aber, du musst es von Anfang an richtig machen, denn nur so wirst du nachhaltig und dauerhaft Geld im Internet generieren.

Der Vorteil hierbei ist, du kannst tatsächlich ortsunabhängig Geld verdienen, denn du benötigst nur ein Laptop oder Computer und einen Internetanschluss. Du kannst heute in der Schweiz, morgen auf den Kanaren und übermorgen in den USA arbeiten.

Wenn du es gleich richtig machst, benötigst du noch nicht einmal eine eigene Webseite. Hierzu gerne mehr unter diesem Link! [Klick hier!]

Mit AMAZON Geld verdienen
Ja, auch das ist möglich, erfordert aber in der Regel eine eigene Webseite oder zumindest einen professionellen Blog. Um mit AMAZON Geld zu verdienen muss man sich vorher genau im klaren sein, was man will.

Du kannst als Verkäufer auftreten, und deine eigenen Produkte, die du günstig bei Ali Express eingekauft hast, oder du vermarktest Produkte anderer und bekommst somit Provisionen.

Dropshipping
Auch Dropshipping bietet sich an, aber auch das lässt sich nicht einfach so aufbauen. Hier bedarf es sehr gutem Fachwissen und birgt auch einige Risiken. Diverse Online Kurse zum Thema Dropshipping findest du hier!

Welche Online Marketing Strategie für dich persönlich in Frage kommt, entscheidest du am Ende selbst. Es kommt auf deine persönlichen Ziele an, wieviel Zeit du investieren willst und was du am Ende verdienen möchtest.

Viele da draußen tauschen immer noch kostbare Zeit gegen viel zu wenig Geld.

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Mit der richtigen Online Marketing Strategie

Wer im Internet Geld verdienen will, sollte eine gute Online Marketing Strategie besitzen.

Diese fällt einem aber nicht so einfach in den Schoss, sondern entwickelt sich Schritt für Schritt. Daher habe ich mich auch mit den Denkmustern der Reichen auseinandergesetzt.

Wer also ganz allein versucht, mit Online Marketing Geld zu verdienen, der sollte sich wirklich Zeit geben, denn es braucht sehr viel Geduld.

Hingegen gibt es einige durchaus brauchbare Online Marketing Systeme, mit denen man durch gute Anleitungen ein eigenes Online Business aufbauen kann.

Nur leider finden sich im Internet auch diverse Online Marketing Strategien, die einfach nicht, oder nur sehr schlecht umsetzbar sind. Genau das ist die Gefahr, wenn man sich nicht auskennt.

Mein Name ist Mario Müller und ich befasse mich seit 2007 mit Webseitenmarketing. Ich kenne die Probleme von Beginnern, die sich noch nie ernsthaft mit dem Thema Online Marketing auseinandergesetzt haben.

Heute werden zusätzliche Einnahmen immer wichtiger, denn bei einigen reicht das Gehalt gerade mal dazu, die Fixkosten zu bedienen. Urlaub, große Wohnung, schönes Auto…Fehlanzeige!

Online Marketing Strategie
Mit dieser Online Marketing Strategie gelingt es jedem, Geld im Internet zu verdienen.

Nachdem ich herausgefunden habe, wie Online Marketing tatsächlich funktioniert, fing ich an, auch eigene Online Marketing Strategien zu entwickeln. Ich setzt mich hin und überlegte, wo bei den meisten da draußen, der Schuh drückt.

Ich begann damals mit MLM und stellte immer wieder fest, dass ich mit meiner Strategie sehr gute Erfolge verzeichnen konnte, nur meine damaligen Partner waren leider nicht in der Lage, solche Ergebnisse zu erreichen.

Das ließ mich völlig neu umdenken und ich beschloss, meine Online Marketing Strategie auch anderen Networkern aus meinem Team zugänglich zu machen. So entstand der Teambooster, also ein Tool, dass meinen Teampartnern half, neue Partner und Kunden zu finden und sehr viele wiederkehrende Prozesse zu automatisieren.

Das Resultat:
Mein Team wuchs und wuchs. Das war für mich das Zeichen, es funktioniert.

Später entwickelte ich dann auch noch ein ähnliches Tool, dass ich auch anderen Networkern zur Verfügung stellte.

Dann kamen weitere Überlegungen
Ich stellte fest, dass nicht alle Network Marketing so toll fanden, aber dennoch nebenbei Geld verdienen wollten.

Nun, mit meinem System konnte ich auch weitere Einnahmequellen erschließen und ich entwickelte den Digital Money Printer, der genialen Einnahmequelle für jeden, der mit der Computermaus klicken kann.

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, mit dem Kurs kann sich jeder, der über einen Internetanschluss verfügt, ein eigenes Online Business aufbauen.

Mit nur einer kleinen einmaligen Investition und ca. 15,- Euro im Monat für ein Hilfstool, sind Sie bereits in wenigen Stunden online. Sie benötigen weder eine eigene Webseite, noch müssen Sie Produkte kaufen, vorfinanzieren und Rechnungen schreiben.

Das alles müssen Sie in meinem Online Kurs nicht!

Hier geht es zum Erfahrungsbericht!

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So verdienst du Geld als Affiliate

Vimeo

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Affiliate Marketing ist eine der besten Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Und es ist mit Abstand die einfachste Möglichkeit!

Denn du brauchst dafür kein eigenes Produkt, keine eigene Webseite, keinen Webserver, kein -System, keine Technik – nichts davon! Du musst im Grunde lediglich Produkte empfehlen!

Du empfiehlst also online bestimmte Produkte und wenn daraufhin ein Kauf zustande kommt, bekommst du eine Provision für diesen Verkauf – je nach Produkt 25 %, 50 % oder gar 75 % und mehr! Einige zahlen beispielsweise für ein Buch eine feste Provision von 5,- Euro.

Du verdienst also bares Geld, musst dich aber weder um das Produkt noch die Technik noch um den Kunden kümmern.

Aus diesem Grund ist Affiliate Marketing so gut für absolute Einsteiger geeignet. Hier nun die ersten Schritte, damit Sie erfolgreich mit Affiliate Marketing im Internet Geld verdienen!

Schritt 1: Die richtige Einstellung!

Du wirst niemals mit Affiliate-Marketing (oder jeglicher anderen Art des Online-Marketings) erfolgreich, wenn du nur darüber nachdenkst, wie viel du verkaufen und wie viel du verdienst!

Das Produkt und die Angebote, für die du wirbst, muss mit den Wünschen deiner Zielgruppe übereinstimmen, um Verkäufe und Umsatz zu erzielen!

Nur dann verdienst du Provisionen!

Denke also unbedingt zunächst darüber nach, was du für die Käufer der Produkte tun kannst und erst dann daran, was du davon hast!

Wenn du deinen Kunden hilfst, wirst du automatisch Geld verdienen – nicht anders herum! Voraussetzungen für deinen Erfolg: Du musst fest entschlossen sein, dieses Geschäft erfolgreich zu machen, auch wenn es nicht auf Anhieb klappt.

Bleibe dran bis du erfolgreich bist! Du musst gut mit externer Ablenkung umgehen können. Du musst immer im Blick haben, dass du nur hochwertige Produkte empfiehlst, die wirklich etwas bringen!

Schritt 2: Suche dir eine Nische,

die dir gefällt! Die meisten Online-Unternehmer sind mit Themen erfolgreich, an denen sie selbst Interesse haben oder über die sie viel wissen.

Denn viele Kunden und Interessenten merken es schnell, wenn du bei der Werbung einfach einer Routine folgst, aber eigentlich kein echtes Interesse daran hast.

Wenn du beispielsweise Artikel über ein Thema schreibst, dann merken dein Leser schnell, ob du dich wirklich auskennst oder nur so tust.

Denke immer daran, dass Online-Marketing oft in so genannten Nischen funktioniert.

Das bedeutet, dass sich deine potentiellen Kunden oftmals gut mit dem Thema auskennen und es deshalb leicht erkennen, wenn jemand über das Thema schreibt, der eigentlich keine Ahnung hat.

Die Folge: Wenn Interesse und Leidenschaft fehlen, dann wird es auch schwierig, gute Provisionen zu verdienen!

Um die richtige Basis für ein erfolgreiches Affiliate-Business zu legen, solltest du deshalb eine Nische wählen, die dir gefällt und mit der du dich auskennst!

Denn dann wird es dir auch leichter fallen, zu recherchieren, um dein Wissen über den Zielmarkt und das Produktangebot zu erweitern. Denke darüber nach, für welche Themen du dich begeistern, worüber du dich oft mit anderen unterhältst etc. So findest du die für dich passende Nische! In diesem Bereich findest du dann die Produkte, die du promoten kannst und schon verdienest du Geld mit Affiliate-Marketing.

Schritt 3: Erstellen Sie eine Webseite

rund um deine Nische Wähle einen Domain-Namen aus, der mit deiner Nische in Verbindung gebracht wird.

So verbesserst du deine Ergebnisse in den Google-Suchergebnissen und erleichterst es deinen potentiellen Kunden, sich den Namen deiner Webseite zu merken.

Nutz Suchoptionen bei Registrieren wie All-Inkl.com. So findest du heraus, welche Domain-Namen verfügbar sind und kannst deinen gewünschten Namen registrieren.

Nutze also am besten ein günstiges Paket, beim dem du sowohl die Domain als auch den Inhalt, den so genannten Webspace, bekommst.

Entscheide dich, wie du deine Seite aufbauen möchtest: du kannst HTML nutzen, oder WordPress oder die Webaufbau-Software von deinem Webseiten-Anbieter, etc. In der Regel ist WordPress zu empfehlen, weil es einfach und weit verbreitet ist und sich mit einem Click schnell und einfach aktivieren lässt. Zahlreiche kostenlose Plugins machen das Leben eines WordPress Betreibers um einiges einfacher.

Suche also am besten nach einem Webseiten-Host, bei dem du die Domain und den Webspace inklusive WordPress bekommst, ohne dich mit der Technik herumschlagen zu müssen. Achten auf Begriffe wie 1 Klick WordPress Installation oder WordPress bereits integriert bei der Wahl deines Webseiten-Hosts. Empfehlen kann ich hier All-Inkl.com.

Schritt 4: Recherchiere passende Affiliate-Plattformen

Recherchiere verschiedene Affiliate-Plattformen, um diejenigen zu finden, die du für dein Affiliate-Marketing nutzen willst. Auf den Affiliate-Plattformen findest du die Produkte, die du promoten kannst, um Provisionen zu verdienen.

In der Praxis funktioniert das so, dass du einen Account anlegst, ein Produkt auswählst und dann einen so genannten Affiliate Link bekommst.

Wenn jemand auf diesen Link klickt und danach etwas kauft, bekommst du die Provision!

Im deutschsprachigen Bereich gibt es unter anderem Plattformen wie: digistore24 oder Affilicon. Wenn du im englischsprachigen Bereich aktiv werden willst, gibt es natürlich noch viel mehr Plattformen wie beispielsweise ClickBank.com. Jede dieser Plattformen bietet unterschiedliche Produkte aus verschiedenen Kategorien. Alle Plattformen erfordern eine kostenlose Registrierung, bevor du anfangen kannst, sie zu nutzen und Werbung zu machen.

Schritt 5: Finde für deine Nische hochwertige Produkte!

Auf den meisten Plattformen kannst du Kategorien und Unterkategorien eingrenzen, um wirklich passende Produkte für deine Nische beziehungsweise Webseite zu finden. Nimm dir ausreichend Zeit, um nach guten Produkten zu suchen, die deiner Nische entsprechen und von denen du glaubst, dass diese interessant für deine Leser sind. Berücksichtige verschiedene Statistiken wie die Bestellzahl oder Verkaufs-Quote und Popularität, um das beste Produkt/die besten Produkte zu finden. Diese Produkte kannst du dann promoten, um Geld mit dem Verkauf zu verdienen.

Natürlich kannst du auch verschiedene Produkte zu unterschiedlichen Nischen promoten. Achte aber immer darauf, dass die Produkte zum Thema passen – sonst werden sich deine Interessenten von dir abwenden.

Schritt 6: Veröffentliche gute Inhalte auf deiner Seite

Es gibt drei Haupttypen von Inhalten, die du auf deiner Webseite deinem Blog präsentieren kannst, um Umsatz zu machen. Deine Inhalte sollen dafür sorgen, dass deine Webseiten-Besucher auch kaufen wollen – und zwar über deinen Link!

Am besten dafür geeignet sind: Produktbewertungen Empfehlungen und Testberichte, Vergleiche, Nutze eine Mischung aus Text, Audio, Fotos und Videos, um den potentiellen Käufern ein Produktangebot zu präsentieren und ihnen zu vermitteln, warum sie es kaufen sollten.

Schritt 7: Die beste Platzierung deiner Affiliate-Links

Wenn du Artikel geschrieben hast, dann musst du dort nur noch deinen Affiliate-Link unterbringen, damit deine Landingpage-Besucher auch kaufen können.

Nur so kannst du schließlich deine Verkaufsprovisionen verdienen!

Du kannst den Link einmal aber natürlich auch mehrere Male auf jeder Webseite unterbringen. Die Länge deines Artikels bestimmt dabei, wie oft du einen Link einbringen solltest. Bei einem längeren Artikel kannst du den Link durchaus zwei oder auch dreimal unterbringen.

Wichtig ist aber immer und auf jeden Fall, dass es ganz am Ende einen Link gibt. Besonders diesen Link am Ende solltest du auch mit einem klaren Call to Action, also eine klare Handlungsaufforderung an deine Leser versehen.

Schreibe also etwas wie «Klicken Sie nun hier! », um mehr über XYZ zu erfahren und verlinke diesen Text mit deinem Affiliate-Link.

Benutze Werbebanner und Seitenleisten auf Deinem Blog, um relevante Affiliateangebote zu promoten, da diese die Aufmerksamkeit deiner Besucher auf sich ziehen und sie zum Klicken verleiten. So wird dein Affiliatelink immer wieder aktiviert und mit jedem Klick erhöhst du deine Chance auf Verkäufe und damit auf Affiliate-Provisionen. Baue auf jeden Fall auch Bilder der Produkte ein und verlinke diese Bilder ebenfalls mit deinem Affiliate-Link!

Schritt 8: Nutzen Sie Boni, um mehr zu verkaufen!

Um dein Angebot von anderen Angeboten zu unterscheiden, solltest du spezielle Boni und Prämien hinzufügen. Hier einige Ideen, welche Boni du anbieten könntest: E-Books, Reports, Videos oder Webinare etc.

Versuche die Boni so zu wählen, dass sie zum Hauptprodukt passen. Deine Webseiten-Besucher haben dann zusätzliche Gründe, deinen Link anzuklicken und etwas von dir zu kaufen.

Schritt 9: Baue deine Liste nebenbei aus

Strebe stets danach, deine Liste auszubauen, selbst im Affiliate-Marketing.

Für die meisten Menschen braucht es durchschnittlich 7 Interaktionen, damit sie online irgendetwas von dir kaufen. Daher ist es wichtig, dass du diese Besucher zu deiner -Liste hinzufügst. So kannst du in Kontakt bleiben, eine Beziehung aufbauen und immer mal wieder Werbung zu deinen Produkten senden.

Achte unbedingt darauf, auch immer deinen Affiliate-Link zu verwenden! Verwende Anmelde-Boxen auf deiner Website, damit deine Besucher sich für deine Liste anmelden können.

Wenn du hochwertige Geschenke und Boni dafür anbieten, werden sich mehr der Besucher für deiner -Liste anmelden. So bekommst du mehr Leads, also mehr Leser und damit mehr potentielle Käufer für deine Angebote.

Schritt 10: Nutze Autoresponder!

Mit einem Autoresponder wir Affiliate Marketing zum Kinderspiel und Umsätze sind schon fast vorprogrammiert.

So verdienst du Geld als Affiliate. Viel Erfolg!

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Kostenlose Werbung im Internet

Da die Konditionen und Bedingungen der verschiedenen Anbieter sehr unterschiedlich sind, möchte ich dir die Portale gerne etwas näher vorstellen, und auf die hinweisen, die ich für besonders geeignet halte.

Es gibt sicher noch Portale die ich selbst nicht kenne, aber das hier soll ja nur einige der Möglichkeiten vorstellen.

Markt.de

markt.de stellt sich auf seiner Webseite wie folgt vor: “Die markt.de Initiative. Mit täglich rund 200.000 Besuchern und zwei Millionen aktiven Anzeigen ist markt.de einer der führenden Online-Marktplätze in Deutschland. markt.de adaptiert die Idee des klassischen Marktplatzes für das Internet: Käufer und Verkäufer treffen sich im Netz, das Geschäft wird u. a. per Handschlag vor Ort besiegelt.”

Das Angebot wird in 11 Themenbereichen mit mehr als 120 Untergliederungen und vielen weiteren Unterteilungen dargestellt. Dieser Aufbau ermöglicht es, dass man schnell zu den gewünschten Produkten oder Handwerks- bzw. Dienstleistungen findet. Per 10. März 2012 steht in der Eigenwerbung des Portals, dass zurzeit mehr als 1.800.000 Anzeigen geschaltet sind und täglich über 200.000 Besucher die Seiten von markt.de besuchen.

Wichtig, insbesondere für Handwerker und Dienstleister ist, dass bei einigen Anbietern die Anzeigen regionalisiert, das heisst nach Bundesländern und Städten, geschaltet werden können.

Bei den meisten Anbietern sind die Grundleistungen kostenfrei. Wer jedoch seine Anzeige besonders günstig platziert haben will, muss für Zusatzleistungen bezahlen. Einige verlangen sogar für die Bebilderung des Angebots geringe Gebühren. Deshalb solltest du vorher unbedingt die Nutzungsbedingungen lesen, bevor du dir die Mühe machst, deine Anzeige zu schreiben.

Besonderheiten

Das Unternehmen bietet Gewerbetreibenden die Möglichkeit, in diesem Portal einen eigenen Online Shop anzulegen. Dazu schreibt das markt.de: „Sie sind gewerblicher Anbieter? Sie möchten Ihre Produkte online verkaufen? Wir bieten Ihnen einen individuellen Verkaufskanal zur Präsentation Ihres Online-Shops mit Logo, Artikeln und vielem mehr auf Deutschlands großem Marktplatz, markt.de.“

Für diese Leistung muss der Online Shop Betreiber eine Gebühr von 5 % an Provision zahlen.

Nach meinem Kenntnisstand ist markt.de auch der Anbieter, der besonders viele Hilfsangebote zur optimalen Nutzung seines Portals bietet. So gibt es u. a. 87 Ratgeber für Kleinanzeigen zu den verschiedensten Themengebieten.

Quoka.de

quoka.de schreibt über sich: „Quoka der größte Online-Kleinanzeigenmarkt, bringt auch zahlreiche regionale Anzeigenblätter wie Zweite Hand, Sperr-Müll oder Annoncen Avis heraus. Mit der Schaltung einer Anzeige wird automatisch ein Kundenkonto erstellt. Bis auf wählbare Extras, etwa einer Top-Platzierung der Anzeige, sind alle Funktionen gratis und recht einfach zu bedienen.“

Weiter informiert das Unternehmen auf seiner Startseite:

Billig kaufen und kostenlos erfolgreich verkaufen in unserem großen Kleinanzeigenmarkt. Weitere Anzeigenportale: SperrMüll, Annoncen AVIS, Alles, das Inserat, Kurz&Fündig, Revier Markt, Pinnwand, such&find Ost und Zweite Hand. Täglich tausende interessante neue Kleinanzeigen: gebraucht und neu – privat und gewerblich!

Auch hier sind die Hilfsangebote sehr umfangreich und können ebenfalls kostenfrei genutzt werden.

die-anzeigen.de

die-anzeigen.de beschreibt sein Angebot so: “Die Standardanzeigen sind kostenlos und 6 Monate gültig. Sie können Textanzeigen oder Anzeigen mit bis zu 5 Bildern aufgeben. Premiumanzeigen können nicht aufgegeben werden.

Mit Eingabe der PLZ (Postleitzahl) kannst du den Regionalen Suchbereich definieren. Bei Eingabe von 2 Zahlen werden Anzeigen aus einem grösseren Bereich ausgegeben, während bei Eingabe von 4 oder 5 Zahlen Anzeigen aus deiner unmittelbare Umgebung ausgegeben werden.“

Mit dieser Regionalisierung ist dieses Angebot auch für Handwerker und Dienstleister sinnvoll, weil die Besucher ihre Anfrage auf ein gewünschtes Einzugsgebiet konzentrieren können.

anzeigen-strasse.de

anzeigen-strasse.de ist ein international tätiges Unternehmen. Es ist weltweit in vielen Ländern vertreten. Hier besteht auch die Möglichkeit, Anzeigen in anderen Ländern zu platzieren, wie beispielsweise der Schweiz oder Spanien.

„Anzeigen-Strasse ist ein Portal für kostenlose Kleinanzeigen aller Art. Wir versuchen unseren Nutzern eine einfache, sichere und soziale Ein-und Verkaufsmöglichkeit zu bieten. Mit Hilfe genauer Suchkriterien können Nutzer aus zahlreichen Kategorien schnell und einfach passende Anzeigen finden!

Um den täglichen Ansprüchen gerecht zu werden, bieten wir Ihnen genau das, wonach Sie suchen, in genau Ihrer Region, Stadt, Umgebung. Egal ob Sie einen Babysitter, ein Rock-Konzert oder beides suchen, auf Anzeigen-Strasse finden Sie alles. Meinungs- und Gedankenfreiheit, ohne Zensur und Diskriminierung.

Einfach und zuverlässig, mit nur zwei Klicks erhält man passende Ergebnisse!

Kostenlos, Gratis, Umsonst … Suchen oder inserieren Sie Ihre Kleinanzeige ohne zusätzliche Kosten.“

Das klingt verlockend, gilt aber nur für Privatpersonen. Im Kleingedruckten steht, dass Unternehmen für die Anzeigenschaltung zahlen müssen.

kleinanzeigen.de

Bei kleinanzeigen.de kannst du so viele Anzeigen schalten, wie du möchtest. Die Laufzeit der Anzeigen beträgt 12 Wochen. Nach Ablauf kannst du die Anzeigenschaltung beliebig oft wiederholen. Ideal auch für Online Marketing

angebotsanzeiger.de

Bei angebotsanzeiger.de sind, wie bei den meisten Wettbewerbern auch, die Basisleistungen frei.

Basis Plus kostet zusätzlich 7,90 €, Standard 49,- €, Business 79,- € und Premium 99,- € pro Jahr. Wer Business oder Premium bucht, darf bis zu 26 Prospektseiten kostenfrei einstellen. Das Unternehmen stellt sich so vor:

„Mit dem Angebots-Anzeiger haben wir uns zum Ziel gesetzt, Verbrauchern und Händlern eine absolut neue Möglichkeit zu eröffnen, Handelsangebote im Internet zu nutzen und sich über Firmen und deren Angebote direkt vor Ort zu informieren. Einzelhändler und Discounter können nun erstmals auch ihre Angebote, Werbung und Prospekte in Zusammenhang mit ihrem Firmeneintrag lokal im Internet verbreiten. Verbraucher hingegen finden und durchsuchen erstmals Einzelhandelsangebote, um den Einkauf bequem von zu Hause aus zu planen und sich vorab zu informieren. Die Verbindung der Verbraucher und Händler ist dabei der Grundstein und das Ziel unseres Erfolgskonzeptes.“

Diese Information ist jedoch unvollständig, weil das Angebot auch für Gewerbetreibende und Dienstleister aller Art gilt.

Weitere Anbieter

Eine weitere Möglichkeit: Webkataloge

Webkataloge sind thematisch geordnete Sammlungen von Webseiten der verschiedensten Anbieter. Hier können sich auf unterschiedliche Art (abhängig vom Anbieter) Unternehmen und Privatpersonen präsentieren. Die Selbstdarstellung beginnt bei der Kurzbeschreibung des Angebots und reicht bis zu ausführlichen Beschreibungen.

Sie erleichtern den Suchenden aufgrund ihres Aufbaus das Auffinden von speziellen Angeboten. Hier ist zu unterscheiden zwischen Webkatalogen mit einem „Rund-um-Angebot“ und Webkatalogen, die nur bestimmte Themenfelder abdecken. Das beginnt bei „A“ wie „Alternative Nahrungsergänzungsmittel“ und geht über Einrichtung, Mode, Reisen, Tiere bis zu Versicherungen und Wellness. Außerdem gibt es Webkataloge für die verschiedensten Länder, Regionen und Städte. Die Auswahl ist riesig.

Ist ein Angebot gefunden, wird der Suchende über einen integrierten Link auf die Homepage des Anbieters geführt. Zu beachten ist, dass eine Reihe von Webkatalog-Anbietern einen Backlink verlangen, das heisst du musst die Adresse (URL) des Webkataloges in deiner eigenen Homepage aufnehmen.

Da es eine sehr große Zahl von Webkataloganbietern mit sehr unterschiedlichen Leistungen und Konditionen und auch schwarze Schafe gibt, sollte sich jeder die Zeit nehmen und die Konditionen und Bedingungen vorher sehr genau studieren. Wichtig ist, dass du darauf achtest, welche (Grund-)Leistungen kostenpflichtig sind. Sinnvoll ist es ebenfalls, vorher die Nutzungsbedingungen zu lesen.

Wer diese Arbeit vereinfachen will, kann verschiedene Internetseiten aufrufen, die diese Arbeit erleichtern, z. B.:

Bookmarksite.de :

Dieses Verzeichnis verzichtet (ausser im Mitgliederbereich) komplett auf sogenannte Sessions und generiert daher besonders suchmaschinenfreundliche Links.
Der Vorteil für dich: Ein Eintrag wird nach kurzer Zeit nicht nur bei denen sondern auch bei vielen Suchmaschinen gefunden werden.
Wähle daher – in deinem eigenen Interesse – einen möglichst aussagekräftigen Titel für deinen Eintrag!

Standardeinträge sind kostenlos und ohne Backlinkpflicht!.

www.openstream.ch : Diese Homepage bietet nicht nur eine große Aufzählung von Webkatalogadressen, sondern bietet zusätzliche Kommentarfunktionen. Hier kann die eigene Webseite eingetragen werden und somit ein Backlink gesetzt werden.

www.regionaler-Webkatalog.de : Einer von vielen Anbietern, die ihr Angebot nach den Bundesländern regionalisiert haben.

Zusammengefasst die wichtigsten Kriterien:

  • Welche Leistungen sind kostenlos?
  • Wie groß ist die Linkpopularität?
  • Wird der Webkatalog manuell redigiert und gepflegt?
  • Gibt es eine Backlinkpflicht?
  • Ist ein Pagerank vorhanden?

Wird der Pagerank vererbt? – Wenn der Pagerank (auch Linkvererbung) vererbt wird, entsteht ein interessanter Nebeneffekt. Durch (viele) zusätzliche Aufrufe Ihrer Internetseite bei den Suchmaschinen wird die Attraktivität bei den Suchmaschinen erhöht und die URL damit höher platziert.

Ist der Aufbau übersichtlich, findet der User schnell das, was er sucht?

Generelle Tipps

Wenn du die Möglichkeiten dieser Anbieter nutzen willst, empfehle ich, dass du dir zunächst einige Portale anschaust, weil die Bedingungen der einzelnen Anbieter sehr unterschiedlich sind.

Lese zuerst immer die Nutzungsbedingungen, damit du die unterschiedlichen Möglichkeiten, die dir die einzelnen Portale bieten, voll ausschöpfen.

Die Anforderungen an Bild und Text für die Anzeigenschaltung sind bei allen Anbietern etwa ähnlich. Erstelle daher zuerst einen generellen Anzeigentext. Zusätzlich suchst du dir aus deinem Fundus einige Fotos aus, mit denen du dein Angebot optisch unterstützen willst.

Wichtig!

Achte dabei bitte darauf, dass du die Rechte an diesen Fotos hast und diese auch veröffentlichen darfst. Solltest du Bilder aus dem Internet kopieren, um diese in deinen Anzeigen zu platzieren, riskierst du eine teure Abmahnung!

Speichere diese Vorlagen, damit du die notwendigen Unterlagen stets bereit hast.

Schalte zunächst überall den gleichen Text und die gleichen Bilder, damit du die Werbewirksamkeit der einzelnen Portale vergleichen können.

Frage Neukunden immer, auf Grund welcher Aktivität bzw. Werbemaßnahmen sie bei dir anfragen. Das hilft dir die guten Werbequellen zu filtern um sich dann dort auf die Werbung zu konzentrieren.

Fazit

Das Gesamtangebot ist sicherlich etwas umfangreich. Wer dennoch die Möglichkeiten der Webkataloge nutzen will, muss einiges an Vorarbeit leisten, um keine Fehlentscheidungen zu treffen. Aber alle, die nach der Regel “Tue Gutes und rede drüber” arbeiten, haben hier eine gute Möglichkeit sich interessierten Nutzern vorzustellen.

Quelle: akademie.de

Hast du schon von Werbungen über Viral Mailern gehört? Es gibt zahlreiche teils kostenlose Portale bei denen du Werbung an wildfremde Menschen senden kannst, die die gleichen Interessen haben. Wir nutzen auch dieses Angebot, denn es ist meistens kostenlos, mehr erfahren…

So lernst du Werbetexten! Keyword Analyse Google Top 10 Platzierung

Aber auch YouTube Videos können helfen, die Bekanntheit zu steigern. Aber Vorsicht, es gibt hier einiges zu beachten.

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Online Marketing Strategie

Mit einer nachhaltigen Online Marketing Strategie ist man in der Lage, tatsächlich Kunden zu gewinnen und Umsätze zu generieren.

Es gibt hier sehr viele Denkansätze. Beispielsweise eine Landingpage, die nur das Ziel hat, einen Call to Aktion zu erzeugen.

Was ist ein Call to Aktion?

Ein Call to Aktion ist eine eindeutige Handlungs-Aufforderung. Das kann ein Kaufen Button auf einer Webseite sein, oder aber auch die Aufforderung, sich in einen Newsletter einzutragen um weitere Informationen zu bekommen.

Eine Landingpage hat keine weiteren Klickmöglichkeiten, außer dem Impressum und der Datenschutzerklärung, die auch auf einer Landingpage nicht fehlen darf.

Zahlreiche Möglichkeiten zur Erstellung einer Landingpage stehen zur Verfügung.

Die clevere Lösung ist jedoch, nicht nur eine Landingpage für dein Business zu erstellen, sondern einige ins Netz zu stellen. Splitteste dann, welche dieser Landingpage Designs besser performen und welche die höheren Klickraten haben.

Online Marketing Strategie
Wer Online Geld verdienen möchte, muss einiges beachten. Wir zeigea, auf was es ankommt!

Gebe auf einer Landingpage nur kurze und knappe, aber zielführende Beschreibungen und mache neugierig. So gewinnst du Aufmerksamkeit und dein Leser, wenn er dann mehr wissen möchte, muss sich in deinen Newsletter eintragen.

Der Unterschied zwischen Landingpage und Webseite liegt auf der Hand.

Die Landingpage sammelt E Mail Adressen ein oder verkauft, die Webseite informiert.

Eine Webseite, die nur informiert ist zwar schön, sie wird dir aber keinen Umsatz bringen und somit bleiben deine Kassen leer.

Außer Spesen nichts gewesen!

Deshalb überlege gut, welchen Zweck dein Werbeauftritt im Internet erfüllen soll.

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